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FRAUEN UND MÄNNER IN AKADEMISCHEN PROFESSIONEN
 
 

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ISBN-Nummer: 3-89334-405-5  

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Andrea Abele, Ernst-H. Hoff, Hans-Uwe Hohner (Hg.)
Frauen und Männer in akademischen Professionen

Berufsverläufe und Berufserfolg. 2004, 185 S., kt., € 5,- (405-5)

Die beruflichen Entwicklungen, Aufstiegschancen und Karrieren von Frauen und Männern in der Bundesrepublik stehen im Mittelpunkt der empirischen Studien dieses hochaktuellen Sammelbandes. Es finden sich Antworten auf u.a. folgende Fragen:
• Welche Ursachen führen zu unterschiedlichen Berufsverläufen von Akademikerinnen und Akademikern?
• Wie lässt sich ihr Berufserfolg anhand objektiver und subjektiver Kriterien bestimmen?
• Können Berufsverläufe und -erfolg durch die jeweilige Lebensgestaltung erklärt werden?

Das Buch richtet sich an
• Frauen und Männer in den untersuchten Professionen Medizin, Psychologie, Mathematik und Wirtschaftswissenschaften, sowie in Lehrerberufen,
• Leser, die sich für Geschlechter-, Arbeitsmarkt- und Berufsforschung interessieren,
• Arbeits- und Organisationspsycholog/inn/en und Wohlbefindensforscher/innen, die sich unter einer ganzheitlichen Perspektive mit beruflichen Entwicklungsprozessen beschäftigen.




 
 



 

„... Die beiden vorgestellten Bücher (u.a. Abele et al.) sind meines Erachtens für alle Akademiker/-innen interessant und gut lesbar. Auch wenn die Befunde der empirischen Studien nicht überraschend sind und keine Lösungsvorschläge für die vorhandenen Probleme gemacht werden, ist es doch immer wieder wichtig, sich die Gegebenheiten der unterschiedlichen Karriereverläufe und Karrierevorstellungen von Frauen und Männern bewusst zu machen. Als kinderlose Wissenschaftlerin habe ich mich an so mancher Stelle wiedererkannt.
(Prof. Dr. Andrea Blunck, Universität Hamburg, Fachbereich Mathematik; in: www.querelles-net.de/2004-1; Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung.
Siehe auch
http://www.querelles-net.de/2004-14/text14blunck.shtml?print)

„... Insgesamt sind die Artikel interessant und meist sehr auf den Punkt zugeschrieben. Die Stärke des Buches liegt trotz der beiden theoretischen Artikel m. E. in der methodischen Dichte und dem hier entstehenden hohen Informationsgehalt. Die einzelnen Beiträge bauen auf einem breiten methodischen Spektrum und liefen fundierte empirische Einblicke, an denen weitere Forschungen anknüpfen können.“
(Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung, Newsletter 29.4.2004)