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NEUE ARBEIT - NEUE WISSENSCHAFT DER ARBEIT?
 



 
 

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ISBN-Nummer: 3-89334-394-6  

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Manfred Moldaschl (Hg.)
Neue Arbeit - Neue Wissenschaft der Arbeit?
Festschrift zum 60. Geb. von Prof. Dr. Walter Volpert. 2002, 482 S. , geb. 39.-, SFr. 66.- (394-6)

Reizvolle Antworten von führenden Arbeitswissenschaftlern, die der Hg. der Festschrift, Direktor des Instituts für Innovationsmanagement und Personalentwicklung in Chemnitz, versammeln konnte, auf die "großen Fragen" zum Verhältnis von Arbeit und Gesellschaft: zum "Ende der Arbeitsgesellschaft" und zur "Zukunft der Arbeitswissenschaften".
Es ist vom Ende der Arbeitsgesellschaft die Rede – und alle reden von Arbeit. Der laufende Umbau der Arbeitsgesellschaft gibt alten Utopien neue Impulse: Befreiung von der Arbeit, und Befreiung in der Arbeit bilden als scheinbar konträre Szenarien die Eckpunkte der Debatte. In beiden Szenarien rückt die Aufhebung von Entfremdung in den Bereich des Möglichen, aber auch die erweiterte Instrumentalisierung menschlicher Subjektivität. Meist werden die „großen Fragen“ zum Verhältnis von Arbeit und Gesellschaft der Sozialphilosophie überlassen. Aber was haben die Arbeitswissenschaften zu ihnen zu sagen? Folgende Autoren geben Antwort:
Fritz Böhle, Peter Brödner, Eyko Evers, Christiane Floyd, Friedrich Fürstenberg, Ernst H. Hoff, Heiner Keupp, Wolfgang Kötter, Wolfhart Matthäus, Brita Modrow-Thiel, Manfred Moldaschl, Georg Hans Neuweg, Irene Raehlmann, Lutz von Rosenstiel, Helmut Spitzley, Eberhard Ulich, Hartmut Wächter, Wolfgang G. Weber.