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BUCH DER HOFFNUNG
 
 

24,50 EUR

ISBN-Nummer: 978-3-89334-592-2  

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Claudia Fliß & Riki Prins (Hrsg.)
Buch der Hoffnung
Wege aus der Macht organisierter Täterwelten in ein selbstbestimmtes Leben
2015, 168 Seiten mit farbigen Abbildungen, 2. Aufl. 2015, 24.50 Euro, ISBN 978-3-89334-592-2

"Dieses Buch erfordert Mut und ermutigt: Es kommen darin Menschen zu Wort, deren Erfahrungen und deren Wissen oft geleugnet werden. Viele von ihnen haben für sich kraftvoll erkämpft, was gesellschaftlich noch aussteht: die Befreiung von organisierter Gewalt." (Susanne Nick, Dipl.-Psych., Traumaambulanz, Uniklinikum Hamburg)
"In diesem Buch kommen Menschen zu Wort, die in einer Welt des unermesslichen Grauens den Mut aufgebracht haben, zu hoffen, die Hoffnung in unterschiedlichsten, teilweise banal wirkenden Gegebenheiten zu entdecken. Diese festzuhalten und somit in einem Dasein, das von Dunkelheit geprägt ist, ein Licht nicht nur entstehen, sondern auch wachsen zu lassen, ist es, was dieses Buch so einzigartig macht." (Tamara Wiemers)
"Für viele Beiträge in diesem Buch gilt: Es waren die menschlichen Begegnungen, die einer Welt jenseits des Vorstellbaren und der Unmenschlichkeit etwas entgegengesetzt haben. Hoffnung mag nicht alles sein – aber ohne Hoffnung ist alles nichts." (Gaby Breitenbach, Dipl.- Psych., Traumatherapeutin, Stuttgart)
"Juwelen einer Traumaverarbeitung, Erkennen und Wiedererkennen habe ich auf meinem Weg durch das Buch erlebt. Es wurde eine Erfahrung von Mitgefühl und Verbundenheit für einander, für andere und mich selbst in Bezug auf das, was war, ist und noch werden kann." (Helena Adlers)




 
 



 

„Die Hoffnung zieht sich als roter Faden durch dieses Buch, das zwar nur 166 Seiten schmal ist, in diesen aber die geballte Kraft und Vielfalt zusammen fasst, die Hoffnung bedeuten kann. Es ist ein Buch, das auch in seiner Vielfalt mit 48 Beiträgen unterschiedlichster Schreibstile und Herangehensweisen, die innere Vielfalt der Menschen reflektiert, die Erfahrungen „jenseits des Vorstellbaren“.(Miller, 2013) gemacht haben. Es finden sich poetische Sprachbilder, intellektuell reflektierende Gedankengänge oder tiefgreifende Metaphern; Hoffnung als Wunsch, Hoffnung als Halt, Hoffnung als Kampfansage,
Hoffnung als Mut.... Trotzdem ist dieses Buch keine laute, in ihrer Scheuklappenhaltung herablassende Gibnicht-auf-es-wird-schon-wieder-Phrasendrescherei. Es hat den Mut, auch die Hoffnungslosigkeiten zuzulassen, und schafft es diese zu halten, wie es eine gute therapeutische Beziehung tut.“ (
Winja Lutz, in Trauma 4-2015)