Sie sind hier: Titelübersicht Psychotherapie, Psychotraumatologie  
 TITELÜBERSICHT
Psychotherapie, Psychotraumatologie
Ratgeber, Training
Kultur, Umwelt
Lernen, Schule
Arbeit, Betrieb
Forschung, Lehre

In Ihrem Warenkorb: 0 Artikel, 0,00 EUR


DAS HELLINGER-VIRUS
 
 

24,50 EUR

ISBN-Nummer: 3-89334-538-0  

incl. 7% USt. zzgl. Versand

Sofort lieferbar  
 
Anzahl:   St



Preis in anderen Währungen




 

Werner Haas
Das Hellinger-Virus
Zu Risiken und Nebenwirkungen von Aufstellungen. 2009, 2. korr. und erweiterte Auflage, 188 S. 24,50 Euro (538-0)

"Die klinische Praxis des Bert Hellinger ist kritikwürdig ... und ganz sicher -bedürftig. Werner Haas hat diese Arbeit auf sich genommen und eine zwar polemische, aber sehr eingehende und detaillierte Analyse geliefert. Der Autor ist seit vielen Jahren als psychologischer Praktiker im Bereich der Erziehungs- und Familienberatung tätig und weiss, wovon er schreibt."! (Prof. Dr. Gottfried Fischer, Köln)
Im Schlepptau von Hellinger und seinen Jüngern schleicht sich eine gefährliche Geisteshaltung ein: Magische Rituale heißen jetzt "Therapie", anstatt einer Diagnose wird ein Orakel veranstaltet, und Ursachenforschung erschöpft sich im Nachbeten der Okkult-Lehren Hellingers über die Entstehung von Krankheiten und Leid.
Dieses Buch für Therapeuten, Berater und Hilfesuchende auf dem Psychomarkt entzaubert das Familienstellen, beleuchtet seine ideologischen Hintergründe und zeigt die Gefahren auf – aber auch seine unfreiwillig komischen Seiten. Gleichzeitig ist diese längst fällige Abrechnung ein kurzweiliger Streifzug durch die Psychologie des Allzumenschlichen und ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr Vernunft bei der Lebensbewältigung.




 
 



 

"Haas gelingt eine prägnante und umfassende Analyse der Hellingerschen Aufstellerei. Die einzige Kritik, die man diesem Buch anlasten könnte, ist möglicherweise seine Fairness ... angesichts der beschriebenen Obskuritäten, Absurditäten und des pseudowissenschaftlichen antiaufklärerischen Schwachsinns. Umso lobenswerter, dass der Autor den Mut hat, in die Kloschüssel zugreifen."
(Arnold Retzer, Lehrtherapeut der Int. Ges. für Systemische Therapie in Psychologie Heute Heft 5/2005)


„... Die klinische Praxis des Bert Hellinger ist kritikwürdig und ganz sicher -bedürftig. Werner Haas hat diese Arbeit auf sich genommen und eine zwar polemische, aber sehr eingehende und detaillierte Analyse geliefert. Der Autor ist seit vielen Jahren als psychologischer Praktiker im Bereich der Erziehungs- und Familienberatung tätig und weiß, wovon er schreibt.“
(Prof. Dr. Gottfried Fischer, Köln)

Ein magisches Wort ging um: Familienstellen mit figural-anschaulichen Ausdrucksmitteln im Gefolge von Familientherapie bzw. systemischer Therapie, die aber stets – im Gegensatz zu Hellinger – um rationalen Diskurs bemüht waren. Plötzlich war es da und in aller Munde und jedermann/jedefrau verbrachte einen Kursus „Familienstellen“ nach Bert Hellinger, um den eigenen psychischen Problemen auf die Schliche zu kommen; ein wahres Familienstellen-Fieber begann zu grassieren am Psychomarkt … Dieses Buch setzt sich kritisch, polemisch und detailliert mit dieser „Therapie“ auseinander, die der Verfasser eher als „magisches Ritual“, als Orakel oder Okkultismus begreift: „Jeder hat das Recht, Unsinn zu predigen und willige Mitspieler zu obskuren Spielchen einzuladen. Jeder hat aber auch das Recht, Humbug als solchen zu benennen. Zur Pflicht wird es gar, wenn dieser Humbug die Gesundheit argloser Psychokonsumenten bedroht.“ (S. 12).
(Lehrerbibliothek)

"In einer unermüdlichen Sammlung von Aussagen und Textzitaten zeigt der Autor akribisch die Irrungen und Wirrungen des Familienstellens nach Bert Hellinger auf. Ein beeindruckend klares, mutiges und auch erschreckendes Dokument für allerlei Obskuritäten, Absurditäten und pseudo-wissenschaftlichen Schwachsinn mit magischen Ritualen." (Andreas Zimmermann in Aktuell - Institut für Christliche Lebensberatung & Seelsorge, Dezember 2009)