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MEIN VATER WIRD MICH HEIRATEN
 
 

9,50 EUR

ISBN-Nummer: 3-89334-368-7  

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Susanne Reichelt
Mein Vater wird mich heiraten

Tagebuch einer NLP-Therapie nach sexuellem Mißbrauch. Mit Vorworten der Therapeuten J. W. Kluczny und U. Flöttmann-Schubert. 2001, 200 S., 33 Abb., kt., € 9,50 (368-7)

Rezensionen

Ein ergreifend geschriebenes Tagebuch einer NLP-Therapie nach sexuellem Mißbrauch mit 33 im Lauf der Therapie gemalten Bildern. In Selbsthilfegruppen versuchte die Autorin vergeblich, ihr Stottern loszuwerden. In der NLP-Therapie wurde es zum Wegweiser für die Ursachen - den langjährigen, traumatisierenden sexuellen Mißbrauch durch den Vater.
„Mit diesem Buch haben Sie eine außergewöhnliche Dokumentation in Ihren Händen.“ (aus d. Vorw. des Therap. J. W. Kluczny).
„Ich bewundere ihre Kraft, sich der Vergangenheit zu stellen und ihr Leben auf nunmehr befriedigende Weise gestalten zu können“ (Vorw. des Therap. U. Flöttmann-Schubert)

In der folgenden Bildergallerie sehen Sie Bilder, die die Autorin während ihrer Therapie gemalt hat (im Buch nicht enthalten).




 

Bildergallerie

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Dieses Buch schildert eine Heilung von sexuellem Missbrauch durch eine NLP-Therapie. Mit Tagebuchaufzeichnungen, Briefen an ihre Therapeuten und 32 gemalten Bildern lässt uns die Autorin hautnah an ihren Entwicklungsprozess teilnehmen. Durch chronologische Wiedergabe der erlebten Therapiezeit, eingebettet in Schilderungen des Alltagsgeschehens, wird der Leser in die Gefühlswelt der Autorin einbezogen.
(Aktiva Austria facts, Dezember 2002)

Bereits 2001 veröffentlichte Susanne Reichelt im Asanger-Verlag ihre Tagebuchauszüge, Briefe und Trance-Protokolle. Selbstheilung, Höhen und Tiefen mit Zweifeln und Hoffungen, Rückschlägen, Ungewissheit, Befreiungen, Erlösung und Selbstannahme. Der Leser bekommt hautnahen Einblick in den Therapie-Prozess. Das Erleben, die Wut, Euphorie, Trauer, Zweifel, Selbstfindung, Gefühle sind gedrängt. Zwischen den Tagebucheinträgen bleibt dem Leser wenig Zeit, eigene Gefühle zu mildern. Er ist nahe am Geschehen. Viele scheinbar unzusammenhängende Puzzle-Teile ergeben über Jahre hinweg nach und nach ein Bild. Das Unaussprechliche bekommt einen Namen, ein Gesicht. Während eines Besuches im März 1990 bei ihren Eltern schreibt sie in ihr Tagebuch: " Mein Vater hat mich sexuell missbraucht. Ich schaute ihm in die Augen und wusste dabei, wer ich bin. Er darf mich nie wieder "Suseli" nennen. Das ist vorbei."
(Dagmar Weigel in "Der Kieselstein", Bundesverband Stotterer Selbsthilfe)




 



 

"Durch chronologische Wiedergabe der erlebten Therapiezeit, eingebettet in Schilderungen des Alltagsgeschehens, wird der Leser in die Gefühlswelt der Autorin einbezogen" (Prävention und Prophylaxe, 1-2009)

"Kein 'einfach schönes Buch' - aber ein lesenswertes." (
Gerd Riese, in Der Kieselstein, 6-2009)