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PSYCHOTHERAPIE AUF DEM PRÜFSTAND
 
 

9,50 EUR

ISBN-Nummer: 3-89334-361-X  

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Bruno Peters
Psychotherapie auf dem Prüfstand

Über Sitten und Gebräuche in helfenden Berufen. 2001, 164 S., kt., € 25.-, SFr. 48.- (361-X)

Mit ungewohnten Blickwinkeln werden Fälle aus Therapie, Supervision und Lehreralltag dargestellt – eine kreative und oft humorvolle Sicht auf das Geschäft des Helfens, um der beruflichen Routine mit ihrem Grauschleier und dem "burn-out" Syndrom entgegenzuwirken.
"Neu ist die ... Radikalität, mit der Peters die Nutzung der individuellen Ressourcen ... Kreativität, Humor, eigene Gefühle, Bilder, erste Eindrücke etc. als Mittel der Befreiung von der therapeutischen Selbstbehinderung und der erlernten Inkompetenz propagiert." ( Z. Klin. Psych., Psychiatrie u. Psychotherapie)




 
 



 

Psychotherapie auf dem Prüfstand 1) „Die mit vielen Zitaten und Praxisbeispielen angereicherten „Ansichten eines therapeutischen Narren“ (so der eigentlich vom Autor gewollte Titel) bringen sicher viel frischen Wind in die Szene und seien Gebenden (Ausbildern) wie Nehmenden
(in Ausbildung und Praxis) zur Reflexion und Nachahmung empfohlen.“ (EKZ-Informationsdienst)

Psychotherapie auf dem Prüfstand 2) „Neu ist die Selbstverständlichkeit und die Radikalität, mit der Peters die Nutzung der individuellen Ressourcen der TherapeutInnen (Kreativität, Humor, eigene Gefühle, Bilder, erste Eindrücke etc. als Mittel der Befreiung von den so weitverbreiteten Mechanismen der therapeutischen Selbstbehinderung und der erlernten Inkompetenz propagiert.“
(Björn Süfke in Zeitschrift für Klinische Psychologie, Psychiatrie und Psychotherapie).

Psychotherapie auf dem Prüfstand 3) „Für mich wurde das Buch vor allem an den Stellen besonders interessant, an denen der Autor aus seiner schauspielerischen Erfahrung heraus Konzepte des Theaters mit denen der Therapie vebindet.“ (Joachim Sander in systhema)

Psychotherapie auf dem Prüfstand 4) „So kommt diesem Buch ein ganz besonderer authentischer Wert zu, vielleicht gerade recht, um der zunehmend bürokratischen Verschulung der Psychotherapie entgegen zu wirken.“
(Rudolf Sponsel in Internet Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie).