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LUDWIG BINSWANGER: BAND 1 GEB.
 
 

35,00 EUR

ISBN-Nummer: 3-89334-206-0  

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Ludwig Binswanger
Ausgewählte Werke Band 1
(gebunden)
Formen mißglückten Daseins (hrsg. von Max Herzog). 1992, 482 S., kt. € 35 (206-0)
Vergriffen!

"... sehr begrüßenswerte Ausgabe ... hervorragend ediert" (FAZ)
"... sorgfältig edierte und mit fundierten Einführungen versehene Werkausgabe, die alle Schaffensperioden umfaßt ... " (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG).
Das umfangreiche Werk des Schweizer Psychiaters und Psychologen (1881–1966) spiegelt die großen geisteswissenschaftlichen Umbrüche in der Konzeption des Psychischen im 20. Jh. Die von Binswanger entwickelte Daseinsanalyse bietet eine umfassende neue Grundlagentheorie zum Verständnis psychiatrischer Phänomene und zur Rolle, die dem Arzt bzw. dem Psychologen zukommt

Inhalte: u.a.
• Über Ideenflucht
• Drei Formen mißglückten Daseins

Dieser Band ist vergriffen.
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"... sehr begrüßenswerte Ausgabe ... hervorragend ediert"
(FAZ)

"... sorgfältig edierte und mit fundierten Einführungen versehene Werkausgabe, die alle Schaffensperioden umfaßt“
(Süddeutsche Zeitung)

Genau darum bemüht sich Ralf Vogt als Herausgeber: die verschiedenen Strömungen vorzustellen, um sich scheinbar Ausschließendes in möglichst fruchtbaren Kontakt und Dialog zu bringen. Seine eigenen Beiträge und die seiner Frau Irina zeichnen sich durch die Besonderheit aus, dass ein visueller Einblick in ihre Therapiewelt über die zahlreichen Darstellungen des interaktiven Spiels mit den Therapieobjekten möglich ist, Neugier erzeugt, den Blick des Lesenden einfängt und zum hier und da Festlesen bringt. Ob eine neue Nomenklatur die Sprachbarrieren in dem dynamischen Feld verkleinert oder eher vergrößert, das wird die fachliche Diskussion der Zukunft zeigen. In Therapie wie in der Gesellschaft bleibt der heilungsförderliche Umgang mit den inneren Repräsentanten vergangener oder fortdauernder Gewalt(-handlungen; -erfahrungen) ein in jeder Hinsicht anspruchsvolles, herausforderndes und leider immer aktuelles Thema. (Harald Schickedanz in Trauma – Zeitschrift für Psychotraumatologie und ihre Anwendungen 3/2016)