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Jahrgang 2012 (4 Hefte)

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Inhalt Jahrgang 2012

  • Heft 1/2012 - Themenschwerpunkt: Sucht- und Traumatherpie (Hrsg. Luise Reddemann und Ingo Schäfer) Das Thema "Trauma und Sucht" hat in den letzten Jahren an Interesse in der Fachwelt gewonnen. In den Beiträgen dieses Heftes werden u.a. der derzeitige Forschungsstand zum Zusammenhang von Trauma, Sucht und Gender thematisiert (Silke Gahleitner), ein integratives Konzept der stationären Behandlung von suchterkrankten Frauen (Sybille Teunissen und Wibke Voigt), ein integratives Therapiekonzept für traumatisierte Suchtkranke (Francesca Scarpinato-Hirt u.a.) sowie das stabilisierende Therapieprogramm "Sicherheit finden" (Claudia Schulze, Martina Stubenvoll und Ingo Schäfer) vorgestellt .
  • Heft 2/2012 - Themenschwerpunkt:Trauma und Körper (Hrsg. Pia Andreatta und Inge Hefel-Lester) Viele PraktikerInnen arbeiten tagtäglich mit traumatisierten Personen und wählen häufig einen Zugang über den "Körper". Wie vielgestaltig und heterogen deren Vorgehensweisen bei der Behandlung von Traumafolgestörungen sind, zeigt dieses Themenheft. Mit Beiträgen u.a. über grundlegende Fragen der therapeutischen Arbeit bei Kriegstraumat, über die "achtsamen" Zugänge der Senorimotorischen Psychotherapie und über die körpernahe Methode "Zapchen Somatics, mit Integration von Körpertherapie, Neurophysiologie und tibetischen Buddhismus .
  • Heft 3/2012 - Themenschwerpunkt: False-Memory-Debatte (Hrsg. Rosmarie Barwinski) steht das polemisch diskutierte Phänomen der "wieder entdeckten Erinnerungen" ("recovered memories") im Mittelpunkt: die Frage nach der Zuverlässigkeit und Glaubhaftigkeit von Erinnerungen an traumatische Geschehnisse, die über längere Zeit nicht möglich waren und beispielsweise im Verlauf einer Therapie wieder in Erinnerung kommen. Mit Beiträgen u.a. über die psychoanalytische und gedächtnispsychologische Sicht des Phänomens, methodische Probleme in der aussagepsychologischen Begutachtung und die besondere Problematik bei der Begutachtung von Zeugenaussagen von Kindern.
  • Heft 4/2011 - Themenschwerpunkt: Rituelle Gewalt (Hrsg. Claudia Igny und Gaby Breitenbach). Die systematische Anwendung schwerer körperlicher, psychischer und sexueller Gewalt in destruktiven Gruppierungen ist wenig erforscht und statistisch kaum erfasst. In diesem Heft finden Sie u.a. Beiträge zu gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und Schwierigkeiten der Strafverfolgung (C. Igny), zum Beratungsstellen-Alltag (M. Harsch), über eine Erklärungsmodell, das systematische Bewusstseinsspaltung in Ritueller Gewalt und Mind Control verstehbar macht (G. Breitenbach), über Mind Control und Gehirnwächse in der DDR (I. Vogt) und Interviews mit professionellen Unterstützern von Opfern Ritueller Gewalt (A. Marinkelle).

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