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2022

  • Heft 1-2022

    Themenschwerpunkt: Häusliche Gewalt (Hrsg. Anja Steingen). Eine der häufigsten Menschrechtsverletzungen unserer Zeit ist weltweit, in allen Kulturen, Ethnien, Religionen und sozialen Schichten, die Gewalt von Männern an ihren Partnerinnen bzw. Ex-Partnerinnen. Obwohl häusliche Gewalt alltäglich so viele Menschen betrifft, ist sie noch immer ein Tabuthema, bleibt oft unerkannt oder unbenannt. Die AutorInnen möchten zu einem grundlegenden Verständnis der Thematik beitragen - u.a. über die gesundheitlichen Auswirkungen von häuslicher Gewalt auf Frauen, Kinder und Jugendliche informieren; erklären, wie es vom misshandelten Kind zum Täter häuslicher Gewalt kommt; und Kenntnisse über wirksame Unterstützungsmöglichkeiten, über Schutz und Beratung für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder vermitteln.

    19,00 EUR

  • Heft 2-2022

    Themenschwerpunkt: Organisierte sexuelle Gewalt (Hrsg. Claudia Igney). Organisierte sexuelle Gewalt und Ausbeutung hat viele Gesichter. Unterstützung und Hilfe für Betroffene beim Ausstieg aus den Gewaltstrukturen und für den Aufbau eines gewaltfrei(er)en Lebens sind ebenso vielfältig. Das vorliegende Themenheft möchte einen Einblick in diese Arbeitsfelder geben und zur fachlichen Diskussion anregen. Mit einem Überblick über verschiedene Formen organisierter sexueller Gewalt, deren Gemeinsamkeiten und Unterschiede, über die Lebensrealität von Frauen in der „legalen“ Prostitution und Zwangsprostitution, über die Beratungsangebote bei organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt für Betroffene, deren soziales Umfeld und psychosoziale Fachkräfte sowie über sexualisierte Gewalt mittels digitaler Medien.

    19,00 EUR

  • Heft 3-2022

    Themenschwerpunkt: Entwicklung von Traumaambulanzen in Deutschland. Schnelle psychische Hilfe im SGB XIV (Hrsg. Julia Schellong, Robert Bering). Erleiden Opfer einer Gewalttat und deren Hinterbliebene einen körperlichen oder psychischen Gesundheitsschaden, hat die staatliche Gemeinschaft für den Schadensfall einzustehen. Kernstück des neuen sozialen Entschädigungsrechts aus dem Sozialgesetzbuch Vierzehntes Buch (SGB XIV) sind die "Schnellen Hilfen", insbesondere die psychotherapeutische Frühintervention in der Traumaambulanz. Die Ergebnisse zeigen durchgängig signifikante Reduktionen der PTBS- und Depressionssymptomatik bei Gewaltopfern innerhalb von durchschnittlich fünf benötigten Sitzungen der Frühintervention. Im vorliegenden Heft wird die Entwicklung der Opferschutzambulanzen als bundesweites Modell nachgezeichnet und auf den Punkt gebracht, wie das Kölner Opferhilfemodell aus dem Jahr 1995 die Ausgestaltung und Verabschiedung des Sozialgesetzbuches XIV geprägt hat.

    19,00 EUR

Neue Prämienaktion 2022

5 Zeitschr.-Pakete

Fünf Zeitschriftenpakete zu Sonderpreisen:
“Sekundäre Traumat.”
“Traumat. Flüchtlinge”
“Transgenerationale T."
“Politische Traumat.”
"Sex./rituelle Gewalt"

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VIELSEITS

Pionierprojekt in Stuttgart
Geschützte Tageseinrichtung und
ambulant betreutes Wohnen
für Opfer extremer Gewalt.
Information zur Spende in diesem Flyer [645 KB]

Sexualisierte Gewalt

Fachkreis "Sexualisierte Gewalt inorganisierten und rituellen Gewaltstrukturen" beim BMFSFJ
Empfehlungen und Strategien [354 KB]

Kooperation

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