Programm

Trauma – unsere Zeitschrift für Psychotraumatologie und ihre Anwendungen, wird dieses Jahr 20 Jahre alt. Leider fällt das Jubiläum in eine Zeit, in der durch den Krieg in der Ukraine erneut massenhafte Traumatisierungen vor unseren Augen stattfinden. Die Aktualität des Themas unserer Zeitschrift ist größer denn je.

2003 gegründet, ist Trauma die erste deutschsprachige Traumazeitschrift. Sie thematisiert psychische Ausnahmesituationen, ausgelöst durch einmalige überwältigende Ereignisse wie Terroranschläge, Naturkatastrophen und Kriege, Schockerfahrungen durch Unfälle, Erkrankungen und Kontrollverlust sowie andauernde oder sich wiederholende körperliche, psychische und sexuelle Gewalt in der Familie und in kirchlichen, schulischen und sozialen Einrichtungen.

Die von Expertinnen und Experten, aber auch von Traumaopfern und Überlebenden in Trauma verfassten Beiträge über Ursachen, Therapie- und Präventionsansätze richten sich nicht nur an Studierende der Psychologie, Medizin oder Soziologie, an Psychologische und Ärztliche Traumatherapeutinnen, Psychiater, Psychoanalytikerinnen, Fachärzte, Mitarbeiterinnen von Beratungsstellen und sozial-pädagogischen Einrichtungen oder Sozialarbeiter, Lehrer und Erzieherinnen. Ebenso wird die Gefahr der sekundären und indirekten Traumatisierung in der Seelsorge, im Justizbereich (Richterin, Rechts- und Staatsanwälte), in „Blaulichtberufen“ (Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste) sowie bei nahestehenden Personen und Familienangehörigen thematisiert.

Auch und vor allem die Themen der Trauma-Hefte im 20. Jahrgang sind hochaktuell: „Häusliche Gewalt“ (Heft 1, hrsg. von Anja Steingen), „Organisierte sexuelle Gewalt“ (Heft 2, hrsg. von Claudia Igney), „Entwicklung von Traumaambulanzen in Deutschland“ (Heft 3, hrsg. von Julia Schellong und Robert Bering) sowie „Trauma in der Militärpsychiatrie“ (Heft 4, hrsg. von Peter Zimmermann).

Trauma ist weder inhaltlich-thematisch noch organisatorisch an eine therapeutische Fachgesellschaft oder Institution gebunden und repräsentiert ein breites Spektrum theoretischer und klinischer Zugänge.

Seit dem Gründungsjahr haben wir unverändert faire Abo-Preise (59 €/Jahres-Abo; 99 €/2-Jahres-Abo). Sie erhalten für ein Trauma-Abonnement zudem eine Buchprämie Ihrer Wahl (Titelübersicht, Themenhefte und Abo-Varianten: https://www.asanger.de/zeitschriftzppm/index.php).

Herausgeber von Trauma sind Prof. Dr. phil. Rosmarie Barwinski (Schweizerisches Institut für Psychotraumatologie, Zürich), Prof. Dr. med. Robert Bering (Zentrum für Psychotraumatologie Alexianer Krefeld GmbH, Krefeld), Prof. Dr. med. Manfred Sauer (Freiburg), Prof. Dr. med. Carl Eduard Scheidt (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Universitätsklinikum, Freiburg), Dipl.-Psych. Thomas Weber (Zentrum für Trauma- und Konfliktmanagement, Köln).

Neue Prämienaktion 2022

5 Zeitschr.-Pakete

Fünf Zeitschriftenpakete zu Sonderpreisen:
“Sekundäre Traumat.”
“Traumat. Flüchtlinge”
“Transgenerationale T."
“Politische Traumat.”
"Sex./rituelle Gewalt"

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VIELSEITS

Pionierprojekt in Stuttgart
Geschützte Tageseinrichtung und
ambulant betreutes Wohnen
für Opfer extremer Gewalt.
Information zur Spende in diesem Flyer [645 KB]

Sexualisierte Gewalt

Fachkreis "Sexualisierte Gewalt inorganisierten und rituellen Gewaltstrukturen" beim BMFSFJ
Empfehlungen und Strategien [354 KB]

Kooperation

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